». . . Und so vernehmet denn die Worte unseres heutigen Textes: ›Du hörest das Sausen des Windes wohl, aber du weißt nicht, von wannen er kommt und wohin er fähret.‹
Lasset uns dieses nach drei Seiten betrachten: 1) Woher der Wind kam, 2) wohin er fuhr, 3) daß man beides nicht weiß.«
Rudolf Wilke, in Simplicissimus, Jg 8 (1903), Nr 15, S 114.